Reviews: Thomas Havlik |
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Dinge, Tiere, Maschinen, – die Elemente und deren akustische Abdrücke. Es ist, als ob sich das Subjekt zurückzöge, auf einen entlegenen Aussichtspunkt und von dort aus den Stimmen ihren Lauf ließe. Es gibt diese Erzählinstanz gewiss, jedoch inszeniert sie sich nicht. Die chorischen Vokal-Elemente muten wie Rückversicherungen, Verstärkungen dessen an, was Gegenstand der Tiefgänge ist. So stellt sich das Subjekt in den Dienst von allem. „Aufgeackert“ in der Tat ist Havliks Sprache; sie wird angebrochen angedacht, ist voll von poetischer Aufladung. Eine originelle, empfehlenswerte Audio-Arbeit. |
| Reviewed by Petra Ganglbauer, 31 August 2011 | |
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